Ziele

Wir haben vieles geschafft aber noch viel mehr vor! Stillstand ist keine Option und wir möchten die Zukunft aktiv mitgestalten.

Wir setzen uns für die konsequente Weiterführung der Sanierung gemeindlicher Straßen ein. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden nachhaltig zu verbessern, den Sanierungsstau abzubauen sowie den langfristigen Werterhalt der kommunalen Infrastruktur zu sichern. Dabei legen wir Wert auf eine transparente Priorisierung und auf eine wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung.

Sonnenkraft muss genutzt werden, weshalb wir uns für einen konswquenten PV-Ausbau auf gemeindlichen Flächen einsetzen.

Die Energiewende findet nicht irgendwo statt, sondern direkt hier bei uns. Den Beginn bildet die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Turnhalle, die erfolgreich sauberen Strom produziert. Doch für uns ist das erst der Anfang. Wir setzen uns dafür ein, alle geeigneten gemeindlichen Dächer und Flächen auf ihre Tauglichkeit für Photovoltaik zu prüfen und konsequent auszubauen.

Warum ist das so wichtig?
Antwort auf den Klimawandel: Der Verzicht auf fossile Brennstoffe ist der effektivste Hebel, um den CO2-Ausstoß zu senken. Jede selbst produzierte Kilowattstunde Sonnenstrom ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz.
Kleiner ökologischer Fußabdruck: Indem wir Energie lokal dort erzeugen, wo sie verbraucht wird, handeln wir ressourcenschonend.

Wir machen unsere Gemeinde unabhängiger von großen Energieversorgern und verringern unseren ökologischen
Fußabdruck nachhaltig.
Die Kommune hat eine Vorbildfunktion.

Wir müssen unsere Flächen für eine saubere Zukunft nutzen.

Die Gemeinde Kleinrinderfeld trägt Verantwortung für unsere Steuergelder. Diese sollen sorgfältig und sinnvoll eingesetzt werden, damit die Gemeinde langfristig handlungsfähig bleibt.

Pflichtaufgaben wie Feuerwehr, Kinderbetreuung, Schule, Straßen und Verwaltung haben oberste Priorität und müssen zuverlässig finanziert sein. Wichtige Projekte und Investitionen in Infrastruktur, Vereine, Lebensqualität und Zukunftsthemen sollen weiterhin möglich sein, jedoch mit klaren Prioritäten und solider Planung.

Schulden sollen möglichst vermieden werden, um künftige Generationen nicht zu belasten und finanziellen Spielraum zu erhalten. Steuergelder sollen effizient eingesetzt werden, unter anderem durch gute Planung, Nutzung von Fördermitteln, Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden und wirtschaftliche Ausschreibungen.

Ziel ist es, nicht weniger für die Gemeinde zu tun, sondern das Richtige zur richtigen Zeit und mit Augenmaß. So werden stabile Finanzen, verlässliche Leistungen und eine lebenswerte Zukunft für Kleinrinderfeld gesichert.

Wir möchten dafür sorgen, dass in Kleinrinderfeld genug Wohnraum entsteht und schon verfügbare Flächen bestmöglichst genutzt werden.

Wir setzen auf Nachverdichtung – also bestehende Grundstücke besser zu nutzen – und wollen, dass beispielsweise mit Hilfe des Bauturbo neue Bauprojekte schneller umgesetzt werden können. Auch leerstehende Gebäude oder ungenutzte Flächen sollen geprüft und sinnvoll genutzt werden. Gleichzeitig werden wir darauf achten, dass Infrastruktur, Verkehrsflachen und die gesellschaftlichen Angebote im Ort an Bevölkerungswachstum und neue Anforderungen laufend angepasst werden.

Wir möchten deshalb gemeinsam mit Behörden, Eigentümern und Planern nach Lösungen suchen, die wirklich Wohnraum schaffen und unser Dorf lebendig halten.

Für die UWG steht fest: Eine starke Gemeinde lebt vom Miteinander.
Wir sind fest davon überzeugt, dass echte soziale Kontakte das Fundament einer gesunden und zufriedenen Gesellschaft bilden. Doch Gemeinschaft entsteht nicht von allein – sie braucht Raum und Gelegenheit zur Begegnung direkt vor unserer Haustür.

Wir setzen uns deshalb für attraktive Angebote für Jung & Alt ein:

Bewegung & Begegnung: Die Einrichtung eines Boccia-Platzes als geselliger Treffpunkt und die Installation öffentlicher Sportgeräte für kostenlose Fitness an der frischen Luft bildeten das Fundament – das möchten wir weiter Ausbauen. Weiterhin möchten wir die Dorfgemeinschaft durch viele Veranstaltungen – beispielweise mit gemeinsamen Radtouren um unser Dorf – stärken.
Für unsere Zukunft: Ein abwechslungsreiches Ferienprogramm, das Kindern und Jugendlichen Spaß und unvergessliche Erlebnisse im Ort bietet.
Für unsere Senioren: Regelmäßige Spielenachmittage, die Geselligkeit fördern und zeigen, dass niemand im Alter alleine sein muss. Deshalb möchten wir das Angebot für Senioren nach und nach erweitern.

Nur wenn es ausreichend Angebote im Ort gibt, kann Lebensqualität für alle entstehen. Dafür machen wir uns stark – für ein lebendiges, soziales Miteinander.

Wir setzen uns für die Schaffung eines Dorfladens ein, da dieser viele Vorteile mit sich bringt. So sichert er die Nahversorgung, stärkt das lokale Leben und Miteinander – er fungiert als Treffpunkt, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

Die UWG-Kleinrinderfeld setzt sich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h auf Ortsdurchgangsstraßen sowie auf Staats- und Kreisstraßen im Gemeindegebiet ein. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die Lebensqualität zu verbessern und die Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner zu reduzieren.

Fußgänger – insbesondere Kinder, Fahrradfahrer und die Langlebigkeit unserer Straßen profitieren von niedrigeren Geschwindigkeiten, da Reaktionszeit und Bremsweg kürzer werden, das Unfallrisiko somit sinkt. Zudem stellen niedrigere Geschwindigkeiten eine geringere Belastung für die Infrastruktur dar. Gleichzeitig wird der Verkehrslärm – insbesondere durch den bei uns hohen Anteil an Durchgangs- und LKW-Verkehr – spürbar gemindert.

Da die belasteten Straßen direkt durch bewohnte Bereiche führen und viele Verkehrsteilnehmer aufeinandertreffen, sorgt Tempo 30 für mehr Übersichtlichkeit und reduziert Konfliktsituationen.

Unser Ziel: Eine ausgewogene Lösung, die Sicherheit, Wohnqualität und die berechtigten Interessen des Verkehrs miteinander verbindet.
Die UWG-Kleinrinderfeld setzt sich daher im Dialog mit den zuständigen Behörden dafür ein, geeignete und rechtlich umsetzbare Maßnahmen für Kleinrinderfeld zu erreichen.

Durch unsere eigene Trinkwasserversorgung sind wir unabhängig von externen Wasserversorgern. Um diese Unabhängigkeit weiterhin zu behalten und unser „eigenes“ Grundwasser in Kleinrinderfeld weiterhin zur Versorgung nutzen zu können, müssen wir unsere Wasserversorgungseinrichtungen zukunftsfähig aufstellen. Wir setzen uns dafür ein dies zu tun und eine Nanofiltrationsanlage für weicheres Wasser mit geringeren Sulfatwerten zu installieren.